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Ein weiteres Projekt war die
Einrichtung eines Frisörsalons in
Kinshasa-Ozone.
Renovierung und Einrichtung wurden
auch hier ausschliesslich von den
Gründern der Stiftung geleistet.
Parallel zu der Errichtung von hand-
werklichen Betrieben verteilte die
Mitglieder der Stiftung wiederholt
Esswaren an die Kinder der Militär-
angehörigen im Camp Kokolo in
Kinshasa. Auch dies wiederum unter
privater Mithilfe von Mitgliedern der
Mission EUSEC, hier dem
Luxemburger Dan Dethier.
Wiederum beteiligte sich Mitglieder
der MITO-Stiftung am Kauf einer
Nähmaschine, sowie der Übergabe an
die Präsidentin der Witwen- und
Waisen-vereinigung des Camp
Kokolo.
Gestiftet wurde die Maschine privat
von Dr.Thomas Sarholz, Mitglied der
Mission EUSEC.
Das erste Projekt der MiTo Stiftung war
ein kleiner Schneidereibetrieb in
Kinshasa-Gombe. Zunächst wurde ein
Laden angemietet, renoviert und mit
Nähmaschinen aus dem privaten
Besitz von der Gründerin der Stiftung
eingerichtet. Renovierung, sowie eine
neue Pfaff-Näh/Strickmaschine wurde
von Torsten Schüler, der bei der
Mission EUSEC arbeitete, gestiftet.